Chemie

Was ist der Tyndall-Effekt?


Der Tyndall-Effekt ist ein optischer Streuungseffekt oder Streuungseffekt von Licht, der durch Partikel einer kolloidalen Streuung verursacht wird. So können beispielsweise in der Luft schwebende Staubpartikel durch einen Lichtstrahl durch die Bäume sichtbar werden.

Dieses Phänomen wurde erstmals 1857 von Michael Faraday beobachtet. Der Effekt wurde später vom englischen Physiker John Tyndall untersucht.

Durch dieses Phänomen ist es auch möglich, die Wassertropfen, die den Nebel bilden, durch die Scheinwerfer des Autos zu sehen. Auch der Lichtstrahl einer Taschenlampe mittels eines Behälters, der Gelatine enthält.