Chemie

Chemie-Geschichte


Zuhause

Das Prinzip der Chemie beginnt nach Ansicht der Anthropologen mit dem Prinzip des Menschen auf Erden. Die Entdeckung des Feuers war von großer Bedeutung. Auf diese Weise konnte der Mensch sein Essen kochen und eine Lichtquelle erhalten, um sich vor wilden Tieren zu wärmen und zu schützen.

Die Küche war damals das erste Chemielabor, da Lebensmittel durch Kochen konserviert wurden.

In der Küche entdeckten die Chinesen im zehnten Jahrhundert in der Han-Dynastie Schwarzpulver. Die Entdeckung erfolgte zufällig, als die damaligen Alchemisten versuchten, das Elixier des langen Lebens zu finden.

Elemente

Für den griechischen Philosophen Aristoteles (384 v. Chr. - 322 v. Chr.) Bestanden Substanzen aus vier Elementen: Erde, Feuer, Wasser und Luft. Gleichzeitig glaubte er an die Existenz eines fundamentalen Teilchens, des Atoms.

Seit der Antike sind dem Menschen einige Elemente bekannt, wie Kohlenstoff, Eisen, Schwefel, Gold, Silber, Kupfer, Quecksilber, Zinn.


Einige aus der Antike bekannte Metalle: Gold, Quecksilber und Eisen

Später wurden die Elemente entdeckt: Arsen, Antimon, Wismut, Zink, Kobalt und Phosphor.

Ab dem 16. Jahrhundert wurden Platin, Zink, Nickel, Stickstoff, Fluor und Wasserstoff entdeckt. Im Jahr 1771 isolierte Joseph Priestley erstmals Sauerstoff. Gleichzeitig wurden Chlor, Mangan, Molybdän, Tellur und Tunsgen entdeckt.

Später entdeckten sie Uran, Zirkonium, Strontium, Titan und Chrom. Um 1800 wurden Cer, Rhodium, Palladium, Osmium, Iridium und Magnesium entdeckt.


Magnesium-Bänder


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