Chemie

Traditionelle Chemie: Chemie vom 17. bis 19. Jahrhundert


Von der Mitte des 17. bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts verwendeten Wissenschaftler "modernere" Entdeckungsmethoden und testeten Theorien mit ihren Experimenten.

Eine der großen Kontroversen war das Elend der Verbrennung. Zwei Chemiker: Johann Joachim Becher und Georg Ernst Stahl schlugen die Phlogistontheorie vor. Diese Theorie besagt, dass eine "Essenz" (wie Härte oder gelbe Farbe) während des Verbrennungsprozesses entweichen sollte.

Niemand konnte die Phlogiston-Theorie beweisen. Der erste Chemiker, der nachwies, dass Sauerstoff für die Verbrennung unerlässlich ist, war Joseph Priestly. Während dieser Zeit wurden Sauerstoff und Wasserstoff entdeckt.

Es war der französische Chemiker Antoine Lavoisier, der die derzeit akzeptierte Theorie der Verbrennung formulierte.

Diese Ära kennzeichnete eine Periode, in der Wissenschaftler die "moderne Methode" verwendeten, um Theorien mit Experimenten zu testen.

Dies löste eine neue Ära aus, bekannt als moderne Chemie, die viele als Atomchemie bezeichnen.


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